Sie erhalten hier einen ersten Überblick zum Thema Mind Mapping.
A. Eine Definition der Methode weiter unten auf der Seite.
B. Die grundsätzlichen Merkmale der Notiztechnik:
Die Regeln in Kurzform
Die wesentlichen Bausteine
Die besonderen Strukturmerkmale
Die Unterscheidungsmerkmale im Vergleich mit anderen Notiztechniken
C. Die hauptsächlichen Vorteile des Mind Mapping und die prinzipiellen Anwendungsmöglichkeiten
D. Die besten Adressen und Bücher.
Definition: Mind Mapping (sprich [meind mepping] ist eine vom englischen Denk- und Lernforscher Tony Buzan in den
1970er Jahren entwickelte und mittlerweile etablierte Notiztechnik.
Eine Mind Map (engl.: Mind=Gedanke, Map=Karte) bedeutet in etwa
eine strukturierte bildliche Karte (oder Skizze) der eigenen Gedanken.
Mind Mapping = der Prozess die Gedanken nach bestimmten Regeln zu Papier zu bringen. In diesem Single-Brainstorming fassen und entwickeln Sie rasch Gedanken, die Sie formulieren, einordnen und festhalten. Diese übersichtlichen Notizen bilden den Nährboden für das Sprießen weiterer verwandter Gedanken, Wörter und Bilder.
Die wissenschaftlich anerkannte Methode basiert
auf den Erkenntnissen über Struktur und Funktionsweise des Gehirns. Im Hemisphärenmodell können die Kapazitäten des Gehirns überschaubar dargestellt und auf das Mind Mapping übertragen werden. Die gehirngerechte Methode lässt sich überall dort einsetzen, wo es um (Nach)Denken, Studieren und geistiges Arbeiten geht. Der offene Verbund, sowie die grafischen Elemente fördern zudem die Kreativität und verbessern die Gedächtnisleistung.
Mind Mapping - das ist kein Kritzeln - sondern ein gewinnbringendes geistiges Fitness-Center. |